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Artikel vom 20. Oktober 2026
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Küstenerosion verlagert große Kohlenstoffmengen aus US-Marschen
Eine von der NASA unterstützte Untersuchung hat den Verlust von Marschland zwischen Texas und Maine über 37 Jahre verfolgt. Der größte Teil des dabei mobilisierten Kohlenstoffs gelangt zunächst ins Meer und nicht unmittelbar in die Atmosphäre.
Umfrage zeigt Zustimmung zu Militärtraining für Frauen in Polen
Eine deutliche Mehrheit der Befragten befürwortet eine verpflichtende militärische Ausbildung oder einen Dienst für Frauen. Gleiche Einberufungsregeln für Frauen und Männer finden jedoch deutlich weniger Zuspruch.
Dragon-Fracht verbindet neue ISS-Forschung mit Ausbau der Stromversorgung
Mehr als 6.300 Pfund wissenschaftliche Ausrüstung, Versorgungsgüter und ausrollbare Solarflächen erreichten mit einer SpaceX-Dragon die Internationale Raumstation. Die Besatzung begann mit dem Umladen empfindlicher Proben und bereitete mehrere biologische Untersuchungen vor.
Südkorea zieht weitere Diplomaten aus Kyjiw ab
Nach dem Streit über die Bekanntgabe einer Gefangenenübergabe verkleinert Seoul seine Botschaftsbesetzung in der Ukraine. Das Konsularpersonal soll vollständig im Land bleiben.
Kostenlose Online-Schule für ukrainische Kinder in Polen
Ukrainische Schülerinnen und Schüler in Polen können das staatliche Bildungsportal „Allukrainische Online-Schule“ kostenlos nutzen. Das Angebot umfasst Unterrichtsmaterial für 26 Fächer sowie digitale Werkzeuge für Lehrkräfte.
Partnerin meldet gesuchten Ukrainer der polnischen Polizei
Eine Ukrainerin rief die Polizei, nachdem sie ihren Freund mit einer anderen Frau angetroffen hatte. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der 23-Jährige gesucht wurde.
Wohnungsbaugenehmigungen stiegen im August um 6,8 Prozent
Im August 2026 wurden in Deutschland 20.600 Wohnungen genehmigt. Auch in der Bilanz der ersten acht Monate lag die Zahl deutlich über dem Vorjahresniveau.
Spanisches Gericht hebt Haftbefehl gegen Puigdemont auf
Carles Puigdemont darf nach neun Jahren im Ausland wieder nach Spanien zurückkehren. Der frühere katalanische Regierungschef war wegen des Unabhängigkeitsreferendums von 2017 verfolgt worden.