Kultureinrichtungen im Gebiet Lwiw beraten Ziele für 2027
Die Leitung regionaler Einrichtungen hat Bilanz gezogen und zentrale Aufgaben für die weitere Planung erörtert. Im Mittelpunkt standen Finanzierung, Personal und ein inklusiver Kulturzugang.
Im Gebiet Lwiw haben Verantwortliche der regionalen Kultureinrichtungen ihre Arbeit ausgewertet und den Entwicklungsbedarf für 2027 besprochen. Die Sitzung leitete der stellvertretende Chef der Gebietsverwaltung, Iwan Sobko. Darüber berichtete der Telegram-Kanal @people_of_action am Montag, 26. Oktober.
Die Teilnehmer informierten über Kunstprojekte und Gastspiele, die Forschungs- und Ausstellungstätigkeit der Museen sowie Kultur- und Bildungsangebote. Auch Bibliotheksbestände, Leserservice und die Ausbildung an Kunsthochschulen waren Gegenstand der Beratungen.
Für das umfassende Kulturentwicklungsprogramm des Gebiets wurden 2026 rund 70 Millionen Hrywnja aus dem Regionalhaushalt bereitgestellt. Drei Millionen Hrywnja entfielen auf die Bestände dreier Regionalbibliotheken, weitere 1,3 Millionen auf national-patriotische Veranstaltungen. Daneben ging es um Barrierefreiheit und Kunsttherapieangebote für Militärangehörige, Veteranen und Familien gefallener Soldaten.