Feschtschenko setzt Reha nach schwerer Fußverletzung fort
Obolon-Profi Oleksandr Feschtschenko arbeitet nach der Diagnose einer aseptischen Talusnekrose an seinem Comeback. Eine weitere MRT-Untersuchung soll Klarheit über den Heilungsverlauf bringen.
Oleksandr Feschtschenko muss wegen einer aseptischen Nekrose des Sprungbeins zweiten Grades weiterhin pausieren. Das meldete der FC Obolon am Donnerstag, 15. Oktober, auf seiner Vereinswebsite.
Der Spieler hatte sich in der Saisonvorbereitung innerhalb einer Woche zweimal den rechten Fuß umgeknickt und die Beschwerden zunächst nicht als schwerwiegend eingeschätzt. Im Erstrundenspiel gegen Epitsentr konnte er jedoch bereits in der ersten Halbzeit nicht weitermachen. Die anschließende MRT-Untersuchung ergab die Diagnose; als erste Prognose wurde eine Ausfallzeit von mindestens drei Monaten genannt.
Nach Feschtschenkos Angaben verläuft die Rehabilitation bislang planmäßig. In einigen Wochen soll eine Kontrolluntersuchung per MRT zeigen, wie sich die Verletzung entwickelt hat. Erst danach könne eingeschätzt werden, wann eine Rückkehr ins vollständige Mannschaftstraining möglich ist.
Der Obolon-Profi nutzt die ungewohnte Pause nach eigenen Worten auch, um seinen Alltag neu zu ordnen und mehr Zeit mit nahestehenden Menschen zu verbringen. Besonders fehle ihm die Atmosphäre innerhalb der Mannschaft, zu der für ihn Training, Kabine und Spiele gleichermaßen gehören.